Ab sofort lassen sich drei Warnsensoren in das Hausautomati-onssystem TaHoma des Herstellers Somfy einbinden. Die dafür erforderliche Schnittstelle bildet das n

Das Thema Hausautomation wird für den Nutzer vor allem dann interesssant, wenn er eine Vielzahl an unterschiedlichen Anwendungen bedienen kann. Ein wichtiger Bestandteil ist dabei das Thema Sicherheit, ganz aktuell der Bereich Brandschutz. Denn immer mehr Bundesländer machen Rauchwarnmelder zur Pflicht. Zurzeit sind es elf. In Bayern besteht sie seit Anfang 2013, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen planen die Verabschiedung ähnlicher Bestimmungen im Laufe dieses Jahres.

Einrichtung von Fluchtszenarien


Diese Entwicklung können sich Fachbetriebe zu Nutzen machen. Denn nun sind Rauchwarnmelder in das TaHoma-System von Somfy integrierbar. Das ermöglicht ein neues Sensor-Modul, das per USB-Kabel ganz einfach an die TaHoma-Box angeschlossen wird. So erkennt das System die neuen Bestandteile und fügt sie der Anlage automatisch hinzu. Durch die Integration der Rauchwarnmelder in die komplette Hausautomation ist das wirkungsvolle Zusammenspiel mit anderen Funktionen möglich. Zum Beispiel fahren die Rollläden nach oben und das Haustürschloss wird entriegelt, damit die Bewohner bei Rauchentwicklung ohne Zeitverlust das Haus verlassen können.
 
Schutz vor Einbrechern


Neben Rauchalarm können auch Öffnungs- und Bewegungsmelder in das TaHoma-System eingebunden werden. Auch diese Sensoren lassen sich sinnvoll mit weiteren Haustechnikprodukten kombinieren, zum Beispiel für Sicherheitsfunktionen. Erfassen etwa die Bewegungs- oder Öffnungsmelder ein Signal, fahren die Rollläden nach unten. Auch die Außen- und Innenbeleuchtung kann in das „Abschreck-Szenario“ aufgenommen werden. Sie schaltet sich dann automatisch ein.

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